Posts mit dem Label Hammond werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hammond werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, November 05, 2008

Klaus Wunderlich - Hits Again (1971)

Klaus Wunderlich - Hits Again 2 (1972)

Klaus Wunderlich - Hits Again 3 (1973)

Klaus Wunderlich - Hits Again 4 (1974)

Klaus Wunderlich - Hits Again 5 (1975)


Anfang der 70er erfreute uns Klaus Wunderlich nach seiner Serie "Hammond Pops" auch mit der Kleinserie "Hits Again", von der es nur fünf Folgen gab. Für Freunde des Heimorgel-Pop-Sounds genau das Richtige. Nicht zu hektisch, nicht zu jazzig, so richtig schön zum mitsummen und nachspielen...

Klaus Wunderlich - Hits Again 5

Dienstag, Mai 06, 2008

Walter Wanderley - Batucada (1967)


Auch der brasilianische Orgelmeister Walter Wanderley ist auf CD zu haben. Für Fans der südamerikanischen Kultur ein absolutes Muss. Wenn Sie auf Gesang stehen, dann empfehle ich Ihnen noch die Platte "A Certain Smile - A Certain Sadness", die Walter Wanderley mit Astrud Gilberto zusammen aufgenommen hat. Ein Highlight der brasilianischen Musik, das auf keiner Cocktailparty fehlen darf.

Harry Stoneham - Hammond Hits the Highway (1969)


Hammondklänge aus England vom Franz Lambert der Insel. Hammond ist wie immer Geschmackssache, aber wer´s mag, der kann es sich sogar auf CD anhören. Nun, es gibt wohl wichtigere Musik auf CD zu veröffentlichen, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich gut streiten. Bemerkenswert sind allerdings Mr. Stonehams zu teil recht frivole Cover, die man auch bei seinem deutschen Kollegen Klaus Wunderlich oft findet...

Dienstag, August 07, 2007

Andre Brasseur - Early Bird Satellite (1965)


Andre Brasseur gehört neben Franz Lambert und Klaus Wunderlich zu den bekanntesten europäischen Vertretern des Partyorgel-Sounds in der 60er und 70er. Ausgebildet wurde er allerdings am Violoncello, also ganz klassisch, das Orgelspiel entdeckte er erst, als er zum Militärdienst berufen wurde. Mit seiner siebenköpfigen Militär-Combo spielte er hauptsächlich bekannte Standards, sein großer Durchbruch gelang ihm 1965 mit diesem Album, auf dem sich auch sein größter Hit befindet, den Sie sich hier anhören können. In den 90ern spielte Andre die Orgel auf den beiden Alben der Band "Vaya Con Dios", nämlich auf "Night Owls" und "Time Flies". Meines Wissens tourt er noch heute mit seiner Band, und vielleicht haben Sie ja mal die Chance, ihn zu sehen. Dann nutzen Sie sie. Solange hören Sie sich einfach seinen ureigensten Klassiker "Early Bird Satellite" an, welcher sich auf dem Album "Early Bird Satellite" befindet. Viel Spaß bei den groovigsten Orgelsounds der 60er...

Andre Brasseur - Early Bird Satellite

Donnerstag, Juli 19, 2007

Electronicas - Quietsch-Fidelio (1980)


Wer kennt sie nicht, diese berühmt-berüchtigte niederländische Combo? Alle haben zumindest das bekannteste Stück dieser an und für sich gar nicht mal so schlechten LP gehört, und vielleicht hat der eine oder andere der geneigten Leserschaft dieses Blogs sogar nach Genuss von 1 bis 2 Flaschen Oldesloer Doppelkorn schon einmal den eigens dafür erfundenen Modetanz vor 25 Jahren auf dem Dorf-Feuerwehrfest mitgemacht. Falls Sie sich daran noch erinnern können, haben Sie selbst Schuld, falls nicht, will ich Ihrem Gedächtnis aber nicht unnötig auf die Sprünge helfen. Vielmehr möchte ich Ihr Augenmerk auf ein anderes Stück auf dieser LP lenken, nämlich auf "Letkiss", das in unseren Breitengraden durch Horst Wende alias Roberto Delgado bekannt wurde. Auch die drei lustigen Holländer haben eine sehr hübsche Version davon abgeliefert, in welche Sie hier einmal hereinhören können. Vorausgesetzt, dass Sie den Mut dazu finden. Glauben Sie mir ruhig: Diesmal geht es auch ohne Doppelkorn... Obwohl ich persönlich den Apostroph bei den Electronicas auch nach zwei Flaschen Korn noch nicht hinbekommen würde...

Electronicas - Letkiss

Montag, Juni 18, 2007

Uwe Johst & Heino Schildt - Hammond Hot and Sweet (1963)



Von Heino Schildt weiß ich nur, dass er heutzutage in Tanzcafes mit seiner Orgel oder seinem Akkordeon aufspielt. Die ganz große Plattenkarriere blieb ihm wohl versagt. Auch scheint dieses hier die einzige Platte zu sein, die er zusammen mit Uwe Johst herausgebracht hat. Diese Platte ist es aber schon allein wegen ihres Covers wert, dass man sie besitzt, und bei so einem schönen Cover sehen wir dann auch großzügig darüber hinweg, dass aus dem Country-Klassiker "Home on the Range" ein "Home on the Ranch" wird...

Uwe Johst & Heino Schildt - Home on the Ranch

Freitag, Mai 11, 2007

Herb Wonder - Hammond Goes Latin (1972)


Herb Wonder war sehr wahrscheinlich nicht der Bruder von Stevie, er konnte aber mit den Tasten auch sehr gut umgehen. Dies ist ist eine Doppel-LP mit fantastischen Hammond-Sounds im damals populären Latino-Stil. Wer Hammond mag, liegt hier genau richtig. Schade, dass ich über Herb Wonder nicht mehr herausfinden konnte, aber Hauptsache, dass er uns etwas Schönes auf seiner Orgel spielt. Und das tut er, nämlich auch das Stück "Amapola", das ich Ihnen schon in der Version von Cherry Wainer präsentiert habe. Viel Vergnügen!

Freitag, Mai 04, 2007

Cherry Wainer - Hammond aus dem Süden (1965)


Die liebliche Cherry Wainer stammt aus Südafrika und ist die Tochter eines berühmten Bühnenproduzenten. Sie hat im Windmill Theatre in London als Klavier- und Orgelspielerin gearbeitet bevor sie anfing, selbst Platten zu machen. Zunächst hatte sie eine Gruppe namens "Lord Rockingham´s XI", später nahm sie auch Soloalben auf. Unter diesen findet sich auch dieses Juwel aus dem Jahre 1965. Hier kommt Frau Wainer mit ihrer ganz eigenen Version des Spotnicks-Klassikers "Amapola". Viel Vergnügen...