Dienstag, Dezember 20, 2022

Einleitung / Introduction

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Roman

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Roman

Mittwoch, März 09, 2022

Mein Musikzimmer / My Music Room






Dieser Tage bin ich endlich dazu gekommen, mein Musikzimmer neu zu dekorieren. Zwölf Ecken meiner linken Zimmerwand wollen befüllt sein. Die Platten, an denen ich mich sattgesehen habe, habe ich ausgetauscht und verschiedene Themengebiete angelegt, mit jeweils drei Platten in einer Spalte. Wenn Sie auf die Fotos klicken, erhalten Sie die Bilder in voller Größe. Ich hoffe, es gefällt Ihnen auch...

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These days I'm finally gotten around to decorating my new music room. Twelve corners on the left side of the wall in my music room longed for being filled. I replaced the records of which I've seen enough, and made various theme-areas, each with three records in a column. Please click on the pictures to get a better view in all its glory. I hope you enjoy it too...

Mittwoch, Mai 08, 2013

Werner Müller - Tango! (1967)

Werner Müller alias Ricardo Santos, der auch die Musik zum Heinz Erhardt-Film "Drei Mann in einem Boot" geschrieben hat, wurde eigentlich erst so richtig durch seine Tango-Platten berühmt. "Malaguena" mit Caterina Valente als Sängerin ist wohl jedem ein Begriff. Aber auch seine Einspielungen von "La Cumparsita" und "Jalousie" sind legendär. Ja, auch Sie kennen diese Titel, denn wenn ein Mafioso im Kino oder Fernsehen Tango tanzt bzw. eine Mafia-Szene in einem Ballsaal spielt, dann ist entweder Jalousie oder La Cumparsita zu hören. Aber man muss nicht der Mafia angehören, um Tango zu hören oder gar zu tanzen, also versuchen Sie es ruhig einmal. Guckt ja keiner...

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Dienstag, April 30, 2013

Charlie Steinmann Chor - It Is Such a Good Night (1962)

Nun mal etwas außerhalb der Reihe und zum Tanz in den Mai: Diese Platte heißt "Stereo Explosion" vom Charlie Steinmann Chor und Addy (eigentlich Arno)Flor und ich besitze nur ein abgegrabbeltes Exemplar, das man niemandem zumuten kann. Ein Lied darauf ist allerdings sehr gut erhalten. Ich kam darauf, weil es in meiner Lieblingsserie "Breaking Bad" mit dem fantastischen Bryan Cranston vorkommt, so ganz vergessen ist diese Musik anscheinend doch nicht. "Breaking Bad" ist uneingeschränkt jedem ab 16 Jahren zu empfehlen, der auf Spannung, Drama, psychologisch ausgefeilte Charaktere und schwarzen Humor steht, der Soundtrack ist natürlich auch super ausgesucht. Aber nun zur Musik: Charlie Steinmann heißt eigentlich Carlos Diernhammer (alias Sid Sidney alias Peter Covent alias Pedro Gonzales) und hat bei Max Greger im Orchester Piano gespielt. Sein "Charlie Steinmann Chor" ist die Vollendung des typischen Easy-Sounds der frühen 60er-Jahre. Nun denn, wenn Sie meinem Rat folgen und sich "Breaking Bad" ansehen, werden Sie sicherlich auch über dieses Lied stolpern. Und wenn Sie ein gut erhaltenes Exemplar dieser Platte besitzen, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir eine digitale Kopie davon zukommen lassen würden. Viel Spaß beim Reinhören!

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Mittwoch, April 24, 2013

Lars Tiselius - Hammond Dancing ohne Pause (1967)

Lars Tiselius zeigt uns heute, dass man zur Hammond-Orgel wunderbar tanzen kann. Und zwar ohne Pause. Nun ja, dann versuchen Sie es ruhig mal, das entspannt kolossal. Neben Klaus Wunderlich und Franz Lambert verblasste Herrn Tiselius' Talent leider ein wenig, aber nichtsdestotrotz ist diese Scheibe allemal hörenswert. Viel Spaß!

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Mittwoch, April 10, 2013

Frank Valdor - Tanz bis zum Umfallen (1969)

Und wieder einmal Frank Valdor. Heute schlägt er uns vor, dass wir exzessiv das Tanzbein schwingen. Ich hoffe, dass es mehr als einen Plattendurchlauf bedarf, bevor man aus den Latschen kippt, aber Sie können das gern selbst ausprobieren...

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Mittwoch, März 27, 2013

Paul Mauriat – Wild Spring (1983)

Paul Mauriat aus Marseille war ein französischer Orchesterleiter, der auch selbst komponiert hat. Es gibt unzählige Platten von ihm aus den 60er- und 70er-Jahren, die fast allesamt hörenswert sind. Sein bekanntestes Stück ist das von André Popp für Vicky Leandros geschriebene Stück "Blau wie das Meer" (Love Is Blue, L'amour est bleu), mit dem Vicky 1967 beim Grand Prix de la Chanson für Luxemburg in Österreich den vierten Platz errang. Kompliziert? Nun ja, dann schalten Sie doch ein wenig mit Paul zusammen ab, denn er ist bekannt für seine wirklich seichten Instrumentalstücke. Diesmal präsentiere ich Ihnen ein Spätwerk aus dem Jahre 1983, den "wilden Frühling". Er steht ja bereits vor der Tür...

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Mittwoch, März 13, 2013

Lawrence Welk – Early Hits of 1964 (1964)

Lawrence Welk war ein US-amerikanischer Orchesterchef, der vor allem durch seine Fernsehshow bekannt war. Seinen größten Erfolg hatte er 1961 mit der Instrumentalversion des deutschen Hits "Kalkutta liegt am Ganges", das uns ja von Vico Torriani bekannt ist. Im Englischen hieß der Titel "Calcutta" und schaffte es auf Platz 1 der US-Hitparade. Damals musste man übrigens noch die Platte kaufen, um einen Titel in die Hitparade zu bringen, heute sieht das ja auch anders aus... Hier präsentiert uns Herr Welk die frühen Hits des Jahres 1964, vielleicht ist ja auch für Sie etwas dabei. Viel Spaß.

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Mittwoch, Februar 27, 2013

Kai Warner – A Touch of Yesterday (1973)

Einen Hauch von gestern verspricht uns Kai Warner, der Bruder des großen James Last, heute, und er verspricht nicht zu viel. Oldies (für das Jahr 1973 bereits Oldies) im tanzbaren Rhythmus für Ihre Gestern-Party. Vorausgesetzt, Sie haben den diesjährigen Karneval einigermaßen heil überstanden...

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Mittwoch, Februar 13, 2013

Hugo Montenegro - Camelot (1980)

Aus dem Jahre 1960 ist das Musical "Camelot" der Herren Loewe und Lerner. Das war natürlich von Andrew Lloyd Webbers Zeit, möglicherweise geht Ihnen die Musik nicht ganz so glatt ins Ohr wie bei Cats oder dem Phantom der Oper, aber einen Versuch ist es wert. Hier die Version aus dem Jahre 1980 von Hugo Montenegro, der ja vor allem durch seine Adaption des Ennio Morricone-Stücks "The Good, the Bad and the Ugly" (mit Muzzy Marcellino als Pfeifer) bekannt wurde, das in dem Film "Zwei glorreiche Halunken" zu Ehren kam. Aus seiner Feder stammt aber auch die Titelmelodie zu "Bezaubernde Jeannie", ein sehr fröhliches und mitreißendes Stück. Herr Montenegro ist leider kurz nach Veröffentlichung dieses Albums, nämlich im Februar 1981, verstorben.

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Mittwoch, Januar 30, 2013

Frank Valdor – Dance to the Pop Hits (1983)

Und wieder einmal Frank Valdor, diesmal ohne Alias, vielmehr als er selbst. Obwohl er ja auch nicht Frank Valdor heisst, aber egal. Hauptsache, die Musik macht Spaß, und das tut Sie. Sie können also heute wieder einmal zu Pop Hits tanzen. Viel Vergnügen.

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Mittwoch, Januar 16, 2013

Botho Lucas Chor – Sei lieb zu mir (1961)

Über den Botho Lucas Chor hatte ich ja bereits ausführlich berichtet, hier habe ich für Sie noch eine Scheibe herausgesucht. Ich hoffe, Sie sind auch regelmäßig lieb zu jemandem... Vielleicht noch eine Anmerkung: Leider habe ich momentan wenig Zeit und werde daher meine Beiträge statt wie bisher wöchentlich nur noch 14-täglich erstellen. Ich hoffe, Sie verkraften das.

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Mittwoch, Januar 02, 2013

Klaus Wunderlich – Hammond für Millionen 2 (1977)

Dies ist der erste Beitrag zur Erhaltung der guten alten Musik in diesem Jahr. Über Klaus Wunderlich habe ich ja auch bereits ausführlich geschrieben. Hier stelle ich Ihnen nun den zweiten Teil seiner "Hammond für Millionen" aus dem Jahre 1977 vor.

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Mittwoch, Dezember 19, 2012

Freddy Quinn - Weihnachten mit Freddy (1972)

Sie erinnern sich, dass ich letzte Woche einen Österreicher erwähnte, der sich für einen Hamburger hält? Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl gehörte in den frühen 60ern zu den erfolgreichsten Schlagersängern der deutschsprachigen Region. Kein Sänger hat bis heute mehr Nummer 1-Hits in Deutschland gehabt als Freddy. Er sang z.B. auch das Eröffnungslied zur Fußball-WM 1974 „Das große Spiel“ zusammen mit den Fischer-Chören. Letztes Jahr habe ich Ihnen ja bereits die Platte „Weihnachten auf hoher See“ vorgestellt. Freddy war stets auf Wanderschaft, war der Prototyp eines Weltenbummlers, der sich zum Akrobaten und Zirkusartisten ausbilden ließ und um die Welt reiste. Er gehörte sogar kurze Zeit der Fremdenlegion an, entschied sich dann aber doch für das Zivilleben, was uns hier und heute diese schöne Weihnachtsplatte aus dem Jahr 1972 beschert. Seit 2009 tritt Freddy nicht mehr öffentlich auf und verzichtet auf Interviews. Schade eigentlich, denn sein Leben muss höchst interessant gewesen sein. Na dann: Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Wir lesen uns dann im nächsten Jahr wieder...

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Mittwoch, Dezember 12, 2012

Udo Jürgens - Wünsche zur Weihnachtszeit (1968)

Noch ein Österreicher, der uns eine Weihnachtsplatte beschert. Udo heißt eigentlich Bockelmann mit Nachnamen, Jürgen mit Vornamen, Udo mit Spitznamen und wurde 1934 geboren. Seine Mutter kam übrigens aus Schleswig-Holstein, aus meiner Heimat, er hat also mehr maritimes Blut in den Adern als ein anderer Österreicher, der sich für einen Hamburger hält… Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass kaum ein Österreicher unter seinem bürgerlichen Namen Karriere macht? Anscheinend haben österreichische Eltern bei der Namensfindung für ihre Sprösslinge eher ein unglückliches Händchen… Aber egal: Singen kann man mit jedem Namen. 1968 bescherte uns Udo diese Weihnachtsplatte mit den besten Wünschen zur Weihnachtszeit.

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Mittwoch, Dezember 05, 2012

Rex Gildo - Meine Lieder zur Weihnachtszeit (1973)

Rex Gildo hieß eigentlich Ludwig Franz Hirtreiter und wurde 1936 in Straubing geboren. Natürlich hätte man mit dem bürgerlichen Namen und dem biografischen Hintergrund auch ganz leicht als volkstümlicher Sänger Karriere machen können, aber sein südländisches Aussehen qualifizierte ihn für das allseits bekannte „Hossa!“ aus der „Fiesta Mexicana“, für das er uns immer in Erinnerung bleiben wird. 1973 nahm er diese Weihnachtsplatte auf, ein Jahr später heiratete er sein Cousine. Naja, wem’s gefällt – Ich bin allerdings lieber mit meiner Frau verheiratet. 1999 kam Rex Gildo bei einem Sturz aus einem Fenster ums Leben, nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten, wie man vermutet. Aber hier soll keine schmutzige Wäsche gewaschen, sondern sich auf Weihnachten vorbereitet werden! Und das können Sie mit dieser Platte bestens tun…

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Mittwoch, November 28, 2012

Lolita - Weihnachten in den Bergen (1969)

Lolita, eigentlich die Kurzform von Dolores, hieß mit bürgerlichem Namen Edith Einzinger und kam aus Österreich. Die meisten bekannten Deutschen sind übrigens Österreicher: Udo Jürgens, Freddy Quinn, Peter Alexander etc., aber zurück zu Lolita: Meist sang sie über Fern- und/oder Heimweh, das bekannteste Stück war sicherlich „Seemann, deine Heimat ist das Meer“ aus dem Jahre 1960. Weihnachten war sie aber zu Haus in den Bergen, wie Sie an dieser Platte feststellen können…

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Mittwoch, November 21, 2012

Vico Torriani - Wunderschöne Weihnachtszeit (1986)

Der erste Gaststar, der in der Sendung “Was bin ich?” mit Robert Lemke zu erraten war, war Vico Torriani. Das war im Jahre 1955. Der schweizer Entertainer ist uns natürlich vor allem durch das Fernsehen der 60er und 70er bekannt, aber auch Erdkunde war sein Metier, so wissen wir beispielsweise seit 1960, dass Kalkutta am Ganges und Paris an der Seine liegen. Als Schweizer brachte er die große weite Welt nach Deutschland. 1995 erhielt er neben Caterina Valente und Helmut Zacharias den Bambi für sein Lebenswerk, bevor er 1998 dann von uns ging. Im Jahre 1986 erschien diese Weihnachtsplatte, die ich Ihnen heute präsentieren möchte.

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Mittwoch, November 14, 2012

Jo James – Kosaken Party a Gogo (1968)

Alle Platten, wo "à Go-Go" oder ahnlich draufsteht, halten, was sie versprechen: beste Musik der 60er Jahre. So macht auch diese Platte von Jo James keine Ausnahme. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, handelt es sich hier aber nicht um den derzeitigen Jo James, den Sie bekommen, wenn Sie diesen Namen googeln, sondern um den originalen aus den 60ern. Damals war russische Musik sehr beliebt, besonders auf den Wodka-Partys hierzulande, und auch Jo James lieferte die passende Musik dazu. Jo James hieß übrigens mit bürgerlichem Namen Holger Petersen und lieferte dieselbe Musik übrigens auch auf folgenden Platten, die alle identisch sind: Ken James - Kalinka's Russian Party, Buddy James - Russian Party, Burt Jackson - Wodka-Party bei Natalie, Billy Howard - Party in Moskau. Und auf der Doppel-LP "Let's Go Mr. James" ist die Scheibe auch noch einmal enthalten. Interessant, nicht? Vielen Dank an Günther Weinkötz für diese Informationen! :o)

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Mittwoch, November 07, 2012

101 Strings – Award Winning Scores from the Silver Screen (1959)

Die bemerkenswertesten Platten von den 101 Strings sind mit Abstand "Astro-Sounds from Beyond the Year 2000", "Sound of Love" und "The Exotic Sounds of Love". Nichtsdestotrotz befinden sich auch unter den restlichen gefühlten 5.000 Alben, die die Strings veröffentlicht haben, einige, die nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich zogen. Aus den Anfangsjahren gibt es zum Beispiel diese Scheibe, die häufig unterschätzt wird. Aber wenn Sie Filmmusik mögen, dann sind Sie hier genau richtig.

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Mittwoch, Oktober 31, 2012

Harald Winkler – Guitar Concerto (1972)

Vor einiger Zeit sah ich die zweite Folge dieser Platte bei meinen Kollegen von Loungelegends. Aber was soll man mit einer zweiten Folge, wenn die erste fehlt? Nun, dem ist nicht länger so, denn hier kommt der erste Teil des Ausnahmegitarristen Harald Winkler: "Guitar Concerto". Na dann, Bühne frei!

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Mittwoch, Oktober 24, 2012

Werner von Overheidt – Party Sound in Nonstop (1970)

Werner von Overheidt wurde 1924 geboren und spielte bereits im Alter von sechs Jahren das Bandoneon in den Gaststätten und Cafés von Oberhausen, bevor er sich am Piano ausbilden ließ. Ab dem zweiten Weltkrieg fiel er den Amerikanern auf, die seine Musik sehr zu schätzen wussten, da er die Verbindung zwischen Pop und Jazz perfekt nachzuvollziehen wusste. Als er dann noch in den 50ern als Sänger auftrat, stilisierten ihn einige Musikkritiker bereits als neuen Elvis. Dieses Schicksal traf dann aber doch letztendlich Peter Kraus und blieb Herrn von Overheidt erspart. Daher konnte er sich ganz der nicht nur bei mir so beliebten Orchestermusik widmen, was mir persönlich viel lieber ist. Er ist übrigens schon im Jahre 1994 von uns gegangen, gut 10 Jahre vor dem Start dieses Blogs.

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Mittwoch, Oktober 17, 2012

The Waikikis – Pearly Shells from Hawaii (1968)

Nun, dieser Sommer ist zwar vorbei, aber der nächste kommt bestimmt. Diese Platte habe ich diesen Sommer recht häufig abgespielt, denn es war ja im August wirklich sehr warm, fast wie auf Hawaii. Es handelt sich bei den Waikikis aber nicht um Hawaiianer, wie man vermuten könnte, sondern um vier Belgier, die von Horst Fuchs, dem damaligen Produktionsleiter von Ariola, produziert wurden. Mit dem von Martin Böttcher alias "Michael Thomas" geschriebenen Instrumentalstück "Hawaii Tattoo" hatten sie 1961 in Deutschland und Jahre später auch im Ausland großen Erfolg. 1968 war die große Zeit der Waikikis allerdings schon wieder vorbei, aber hier lasse ich sie noch einmal aufleben.

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Mittwoch, Oktober 10, 2012

Das Hotcha Trio – Harmonica Kings (1972)

Nicht nur "Das Hotcha Trio", nein, sondern "Das weltbekannte Hotcha Trio". Und das ist nicht einmal untertrieben, nicht zuletzt auch dank dieses Blogs. Vor einigen Jahren bekam ich mal überraschend eine sehr nette E-Mail von einem der damaligen Mitglieder, was mich sehr gefreut hat. Auf Flohmärkten findet man diese Platten nicht so häufig, womöglich, weil deren Besitzer sich nicht von ihnen trennen mögen. Aber hier haben Sie die Gelegenheit, Mundharmonika vom Feinsten zu hören.

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Mittwoch, Oktober 03, 2012

Lenny Dee – Spinning Wheel (1969)

Wenn Sie heutzutage nach Lenny Dee im Netz suchen, bekommen Sie wahrscheinlich einen Plattenaufleger angezeigt. Wenn Sie aber vor 40 Jahren hätten suchen können, dann wären Sie bei Leonard George DeStoppelaire gelandet, wie "unser" Lenny Dee mit richtigem Namen heißt. Dieser Lenny legt nämlich nicht nur anderer Leute Platten auf, er hat selbst Instrumente gespielt, vorwiegend die bekannte und beliebte Heimorgel. Heute also hier für Sie die Chance, den wahren Lenny Dee kennenzulernen.

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Mittwoch, September 26, 2012

Frank Valdor - Frank Valdor lässt Trompeten schmettern (1966)

Über Frank Valdor brauche ich ja nun wirklich nichts mehr zu schreiben, er ist einfach allen regelmäßigen Lesern dieses Blogs bekannt. Diesmal lässt er Trompeten schmettern, wie er es einst gelernt hat, denn er ist ausgebildeter Trompeter und Posaunist.

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Dienstag, September 18, 2012

Günter Noris – Melodie am Abend (1976)

Günter Noris ist mit seiner Bundeswehr-Bigband immer ein gerngesehener Gast in meinem Blog. Für die Abendstunden spielt er uns heute eingängige Melodien, die man natürlich auch tagsüber oder gar morgens konsumieren darf.

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Dienstag, September 11, 2012

Roy Etzel – Pop Journal 2 (1971)

Und diese Woche, wegen des großen Erfolgs, die zweite Folge. Mehr Folgen sind mir nicht bekannt, aber vielleicht schlummern ja in Ihrem Plattenschrank noch andere? Dann melden Sie sich doch einfach.

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Dienstag, September 04, 2012

Roy Etzel – Pop Journal (1970)

Roy Etzel, der eigentlich Hans Joachim Etzel heißt, ist Ihnen als Leser meines Blogs natürlich auch kein Unbekannter mehr. Mit seiner Trompete hat er in den frühen 70ern die Titel der aktuellen Hitparade trompetisiert. Hier stelle ich Ihnen die erste Folge seines "Pop Journals" aus dem Jahre 1970 vor.

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Mittwoch, August 29, 2012

Sören Rydgren – Happy Tune (1977)

Sören Rydgren, ist ein schwedischer Akkordeonist, den Sie auch heute noch buchen können. Ich weiß allerdings nicht, wie weit er sich aus Gävle in Schweden herauswagt, aber vielleicht besuchen Sie ihn mal auf seiner Internetseite, wofür Sie aber ein bisschen Schwedisch können sollten. Der Titel ist hier Programm, wenn Sie Akkordeon mögen. Falls nicht, schauen Sie einfach nächste Woche wieder vorbei.

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Mittwoch, August 22, 2012

Kai Warner – Musik zum Tanzen und Träumen (1970)

Über Kai Warner haben Sie hier ja bereits genug gelesen, so dass ich mich nicht wiederholen muss. Hier kommt eine schöne ruhige Platte aus dem Jahre 1970, eben zum Tanzen und Träumen.

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Mittwoch, August 15, 2012

Fred Boehler – Hammond Party (1962)

Fred Boehler, eigentlich Fritz Walter Böhler, wurde 1912 in Zürich geboren. Er war Pianist und hatte eine Bigband, zu der auch Marcel Bianchi und Hazy Osterwald gehörten. Er begleitete Zarah Leander, Josephine Baker und Edith Piaf bei deren Auftritten. Erfolg hatte er aber von allem in der seichten Unterhaltungsmusik, von der ich Ihnen hier eine Platte aus dem Jahre 1962 präsentiere. Also: Hoch die Gläser!

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Mittwoch, August 08, 2012

Harold Sandler – Gypsy Songs and Music (1957)

Fröhliche Zigeunerlieder gibt es wie Sand(ler) am Meer. Welch lustiges Wortspiel. Nun ja, so richtig fröhlich ist eigentlich nur das Stück "A Gypsy's Violin" von Peter Sellers, das er in der Muppet Show gesungen hat, Sie erinnern sich sicherlich. Dass Zigeunermusik (oder sollte ich lieber "Sinti und Roma-Musik" schreiben? Der Unterschied zwischen Sinti und Roma ist zwar meines Wissens ähnlich wie der zwischen Bayern und Deutschen, aber politisch korrekter. Allerdings gab es damals nur "Zigeuner", vereinfacht dargestellt, also bitte keine Besserwisser-Kommentare, Internetrecherche kann ich selbst, deshalb bleibe ich bei dem Begriff.) fröhlich ist, ist mir ohnehin neu. Daher überlasse ich das Urteil über diese Platte Ihnen, stellen Sie sich aber auf viel Violinmusik ein. Und wie Peter Sellers schon sang: "There are tears on the Strings of a gypsy's violin." Vielleicht schauen Sie sich das Stück auch einmal auf Youtube an...

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Mittwoch, August 01, 2012

Rolf Rosemeier - Hammond for Dancing (1976)

Über Herrn Rosemeier kann ich Ihnen nicht viel berichten, außer, dass Andreas Altenburg und Harald Wehmeier ihn möglicherweise als Vorbild für ihre Kunstfigur "Rolf Reuss" aus ihrer genialen Serie "Frühstück bei Stefanie" genommen haben. Falls Sie diese Serie nicht kennen, sollten Sie das schleunigst nachholen, das ist Realsatire vom Feinsten! Immer 7:17 Uhr auf NDR2 oder als Podcast im Netz, höchst empfehlenswert. Und wenn Sie dann noch den Titel "Magic Nights in San Marino" von Rolf Reuss auf Youtube ansehen, möglicherweise entdecken Sie Parallelen zu Rolf Rosemeier...

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Mittwoch, Juli 25, 2012

The Mike Curb Congregation – Put Your Hand in the Hand (1971)

Mike Curb, Jahrgang 1944, ist ein amerikanischer Musiker, der seine Musiktruppe in den 60ern gründete. Er ist auch politisch interessiert, 1978 wurde er sogar zum Vize-Gouverneur von Kalifornien gewählt. In die amerikanische Politik kommt man ja bekanntlich nur, wenn auch die eigene Kasse groß genug ist, aber ich will hier ja nicht politisch werden. Vielmehr möchte ich Ihnen dieses schöne Album präsentieren, das Herr Curb 1971 mit seiner Gruppe aufgenommen hat. Den Titelsong kennen Sie übrigens in der Version von Anne Murray, die ihn als erste aufgenommen hat.

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Mittwoch, Juli 18, 2012

The Ames Brothers - Sing Famous Hits of Famous Quartets (1954)

Die Ames Brothers, namentlich Joe, Gene, Vic und Ed, kamen bereits 1947 ins Showgeschäft. Deren bekanntestes Album im Netz ist sicherlich "Destination Moon", da es sich um ein klassisches Space-Age-Album handelt und das Cover der Platte mit demselben Hintergrund versehen wurde, wie Esquivels "Other Worlds, Other Sounds". Nun, das spart ja auch Kosten... Den deutschen Hörern dürfte wohl "Melodie d'amour" von 1958 noch im Ohr sein. Hier stelle ich Ihnen ein Album vor, das weniger bekannt, aber dennoch hörenswert ist. Wie der Titel schon vermuten lässt, singen die vier Herren bekannte Titel anderer Quartette. Wenn Sie also Quartett-Freund sind, dann dürfte diese Scheibe genau das Richtige für Sie sein.

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Mittwoch, Juli 11, 2012

Roy Etzel - Non Stop Hitparade (1967)

Roy Etzel, der eigentlich nicht Roy sondern Hans Joachim heißt, spielte die Trompete bei Hugo Strasser, Max Greger und Kurt Edelhagen bevor er mit seinem eigenen Orchester loslegte. Die Non Stop Hitparade aus dem Jahre 1967 liefert einen schönen Überblick über die Schlager und Hits von damals.

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Mittwoch, Juli 04, 2012

Kay Webb - Alte Meister bitten zum Tanz (1972)

Und wieder einmal unser Stammgast Frank Valdor, diesmal als Kay Webb. Alte Meister, sprich Mozart, Beethoven, Brahms und Co., wurden von ihm im Jahre 1972 noch einmal entstaubt und zum Tanz wiederaufbereitet. Das Ganze natürlich eng in Anlehnung an James Lasts „Classics Up to Date“-Serie.

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Mittwoch, Juni 27, 2012

Kai Warner Singers - Happy Together (1967)

Über Kai Warner muss ich Ihnen ja mittlerweile nichts mehr erzählen. Er ist Ihnen natürlich aus vergangenen Artikeln dieses Blogs bekannt. Diese Platte aus dem Jahre 1967 ist nach „Pops for Minis“ und „Goldtimer“ Werner Lasts dritte LP, mit der er als „Kai Warner“ endgültig den Durchbruch schaffte.

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Mittwoch, Juni 20, 2012

Carlos Futura - Sound Fantasy (1979)

Hinter dem Pseudonym "Carlos Futura" verbirgt sich Christian Bruhn bzw. Chris Bruhn aus Hamburg, der den deutschen Schlagerhörern selbstverständlich bekannt ist. Der Name „Carlos Futura“ entstand vermutlich in Anlehnung an die Serie „Captain Future“, deren Vertonung er im selben Jahr begann. Er ist DER Schlagerkönig der 60er und 70er, der „99,9%“ der Schlager damals komponiert hat, um mal bei einem seiner Lieder zu bleiben. Akropolis adieu, An einem Sonntag in Avignon, Ein bisschen Spaß muss sein, Gartenzwerg-Marsch (Adelheid), Liebeskummer lohnt sich nicht, Mitsou, Zwei kleine Italiener, Wunder gibt es immer wieder, Monsieur Dupont, In Petersburg ist Pferdemarkt, Marmor, Stein und Eisen bricht, Hinter den Kulissen von Paris, Pariser Tango, und und und. Die Liste ist lang. Aber auch für das Fernsehen war Herr Bruhn aktiv, so schrieb er nicht nur die Musiken für nervtötende Werbeeinblendungen, die bis heute im Ohr klingen („Denn sooooo ist McDonald’s – Essen mit Spaß“, „Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause – LBS“, „Milka – die zarteste Versuchung seit es Schokolaaaaade gieeeeeebt“), er steuerte auch die Musik zu Fernsehserien bei, die heute als „Kult“ bezeichnet werden, wie Wickie, Heidi, Captain Future, Die Rote Zora, Kli-Kla-Klawitter, Timm Thaler, Sindbad, Tao Tao und Manni, der Libero, um nur einige zu nennen. Diese Platte aus dem Jahre 1979 ist eine von zweien, die, wie Wikipedia fälschlich behauptet, neu arrangierte Kompositionen von Johann Sebastian Bach enthielten. Dass dem nicht so ist, können Sie hier feststellen, es sei denn, „Nights in White Satin“, „A Whiter Shade of Pale“, „Eloise“, „The Sound of Silence“ und „Don’t Cry for Me, Argentina“ tauchen in alten Bach-Manuskripten auf. Bis dahin bleibe ich aber der festen Überzeugung, dass sich Herr Bruhn hier den zeitgenössischen Komponisten zugewendet hat.

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